Und täglich grüßt die Informationsflut

Twitter, Email, Facebook, Spiegel Online, Tagesschau, FAZ, Wirtschaftswoche und Co. Wer kennt das nicht: man will ein bestimmtes Thema bei Google recherchieren, landet aber plötzlich auf einer interessanten Internetseite, die rein gar nichts mit dem eigentlichen Vorhaben zu tun hat. Kurze Zeit später findet man sich bei Amazon oder Ebay wieder, um sich eventuell ein Buch oder einen Artikel dazu zu bestellen. Im Labyrinth des Informationswirrwars verirren wir uns nur zu gerne. Wie viel kann unser Hirn eigentlich in dieser rasant wachsenden Welt an Informationen noch aufnehmen?

(Zum Originalbeitrag von Themenblog.)