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Mobiles Web im Alltag


Donnerstag, Juni 17, 2010

Michael Seemann über das erzwungene Offline-Sein in New York:

Ich bin zurückgeworfen, auf eine Zeit von vor 4 Jahren. Ich muss wieder im Vorhinein meine Trips organisieren. Ich muss wieder auf die Karte schauen, bevor ich irgendwo hingehen kann und wenn ich die Adresse vergessen habe, kann ich nicht schnell nochmal auf der Webseite nachschauen. Wann der nächste Zug kommt, erfahre ich an der Station und wo die ist, naja, die muss ich eben suchen. Und wenn mir einfällt, dass ich ja noch zu dem Laden hin wollte, den mir ein Freund vorhin per Chat empfohlen hat, kann ich weder im Chatprotokoll nachschauen wie der hieß, noch kann [ich] meinen Freund schnell noch mal fragen.

(Zum Originalbeitrag von neunetz.com.)

Online-Networking: Zehn goldene Regeln für erfolgreiches Networken


Montag, Mai 10, 2010

“Online-Networking boomt. Die Plattformen gehören zu den am häufigsten aufgerufenen Internetseiten. Kein Wunder: Mit den virtuellen Communities lässt sich schnell viel erreichen” , sagt Tjalf Nienaber. Für das Fachbuch “Online-Marketing-Attacke” schrieb er den Artikel “Mehr Erfolg mit Online-Netzwerken” – welchen deutsche-startups.de an dieser Stelle allen Onlinern zu Verfügung stellt. Nun hat aber wieder Tjalf Nienaber das Wort: “Die erste Frage, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie mit dem Networking loslegen, lautet: Was und wen wollen Sie eigentlich erreichen? Sie können Ihre Bekanntheit erhöhen, Ihr Image steuern und Ihre Expertise ausbauen. Sie können wertvolle Kontakte knüpfen, von denen jeder ein neuer Kunde sein könnte. Sie können Wissen austauschen, den perfekten Mitarbeiter oder den Traumjob finden. Die Möglichkeiten sind enorm. Mit diesen zehn Regeln können Sie Online-Netzwerke optimal für Ihren Erfolg nutzen.”

(Zum Originalbeitrag von deutsche-startups.de.)

Warum eine Leipziger Konditorei besser für’s Internet gewappnet ist als viele Medienunternehmen


Montag, März 30, 2009

Was ist das Wichtigste für ein Unternehmen? Der Kunde. Dieser Kunde verbringt seine Zeit immer mehr im Internet. Dort hat er und nicht das Unternehmen die Macht und Kontrolle. Ihm kann das Unternehmen egal sein, dem Unternehmen der Kunde aber nicht.

(Zum Originalbeitrag von Leander Wattig.)