Werbung sollte Content sein

Werbung verbinden wir meist mit etwas, das uns eher belästigt als bereichert. Daher meiden wir sie und daher gibt es auch das Gebot der Trennung von Werbung und Inhalten in den Medien. Werbung hat daher seit langem das Problem, überhaupt wahrgenommen zu werden. Umso mehr, da die Medienkanäle immer stärker von uns allen kontrolliert werden, sodass wir uns bspw. eine Fernsehwerbung nicht mehr zwingend anschauen müssen, um den dort gezeigten Content zu sehen.

(Zum Originalbeitrag von Leander Wattig.)

Fünf Konzepte für kostenfreien Content

Chris Anderson, dessen neues Buch “Free” auch in meinem Blog schon Thema war, hat ein weiteres Interview gegeben, dieses Mal Zeit online. Anderson äußert sich darin zur aktuellen Paid-Debatte. Interessant ist seine kurze Beschreibung der unterschiedlichen Konzepte für kostenfreien Content. Auf Basis dieser Ideen lassen sich fünf Konzepte bzw. Zielsetzungen unterscheiden.

(Zum Originalbeitrag von UPLOAD Blog.)

"Wenn Firmen twittern…" – eine Satire (?)

Bei Trendopfer gibt es einen herrlichen Text zu lesen: Ein Mailaustausch innerhalb eines Unternehmens auf dem langen Weg bis hin zum veröffentlichten Tweet. Eigentlich ist es wohl eine Satire, aber es könnte auch schlicht aus dem Leben gegriffen sein. Zu Recht hat der Text laut Rivva schon knapp 700 Retweets bekommen. Also eine ganz klare Lese-Empfehlung: “Wenn Firmen twittern“.


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(Zum Originalbeitrag von UPLOAD Blog.)

Bitkom-Studie: Das Internet wird wahlentscheidend

Der IT-Verband Bitkom veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Umfrage, welche die Beziehungen zwischen Politik und Internet deutlich machen will. Ergebnis der Befragung sei, dass gerade Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren das Internet als Informationsquelle Nummer eins nutzen, wenn es um das Thema Politik geht.

(Zum Originalbeitrag von CREATE OR DIE!.)

Warum Unternehmen Social Media nutzen sollten

Die Zeiten sind vorbei, als es für ein Unternehmen nur die Frage zu beantworten gab, ob man eine eher teure oder eher günstige Internetpräsenz aufbauen möchte. Gerade in Märkten mit hoher Konkurrenz sind Unternehmen von heute gezwungen, sich besondere Inhalte zu überlegen, die sie selber von ihren Mitbewerbern abgrenzen. Und dazu gehört eben mehr, als nur eine einfache Homepage zu entwickeln, die vielleicht mit Fachinformationen nur so strotzt, sonst aber keine nennenswerten Interaktionsmöglichkeiten mit aktiven oder potenziellen Kunden ermöglicht. Wenn sich ein Unternehmen auf die Suche danach begibt, wie es denn neue Stammkundschaft aufbauen kann, muss es nachschauen, wo sich Personengruppen aufhalten, die man bislang vielleicht überhaupt nicht auf der Beobachtungsliste hatte. Gerade in den sich schnell verändernden Welten des Internet ist daher eine laufende Aktualisierung Pflicht, um Schritt halten zu können.

(Zum Originalbeitrag von Basic Thinking Blog.)

Nielsen untersucht das Phänomen Twitter

Twitter ist noch immer Hype und die Nutzerzahlen steigen. Doch ist alles Gold was glänzt? Laut ComScore kam der Microblogging-Dienst im Juni weltweit auf 44,5 Millionen Nutzer. Gegenüber dem Mai hat man somit 19 Prozentpunkte zugelegt. 20 Millionen der Nutzer kamen aus den USA. Aus Deutschland besuchten im Juni 1,8 Millionen Twitter, berichtet Nilsen. …

(Zum Originalbeitrag von CREATE OR DIE!.)