(Zum Originalbeitrag von NETZEITUNG.DE.)
Twitter, Email, Facebook, Spiegel Online, Tagesschau, FAZ, Wirtschaftswoche und Co. Wer kennt das nicht: man will ein bestimmtes Thema bei Google recherchieren, landet aber plötzlich auf einer interessanten Internetseite, die rein gar nichts mit dem eigentlichen Vorhaben zu tun hat. Kurze Zeit später findet man sich bei Amazon oder Ebay wieder, um sich eventuell ein Buch oder einen Artikel dazu zu bestellen. Im Labyrinth des Informationswirrwars verirren wir uns nur zu gerne. Wie viel kann unser Hirn eigentlich in dieser rasant wachsenden Welt an Informationen noch aufnehmen?
(Zum Originalbeitrag von Themenblog.)
Obwohl Twitter immer mehr Web-Professionals in seinen Bann zieht, ist der Mikrobloggingdienst für die meisten nur ein Hype. Jeder zweite Web-Professional verwendet laut zwei.null trends, einer Kooperationsstudie von deutsche-startups.de und dem Internet-Marktforscher Innofact, inzwischen Twitter aktiv zum Verfassen eigener oder zum Lesen fremder Twitter-Meldungen: 50 % der Nutzer schreiben mehrfach pro Woche eigene Twitter-Meldungen. 64 % lesen genauso häufig die Meldungen anderer Twitter-Nutzer (Grafik 1). Dabei ist die berufliche und private Nutzung sehr ausgeglichen. Von den 50 % Verwendern nutzen 12 % Twitter beruflich, 23 % sowohl beruflich als auch privat und 15 % ausschließlich privat.
So, nun ist sie da, die neue Suchmaschine von Microsoft. Mit einem Big Bing hat sie losgelegt und schon nach wenigen Stunden ihrer Onlinzeit eine hämische Deutung des Akronyms Bing hinnehmen müssen: “But It’s Not Google” .
(Zum Originalbeitrag von Blogpiloten.de - willkommen im wir.netz.)