Unternehmen bewegen sich weg von der klassischen Werbung hin zu Social Media

Die Ausgaben für Online-Werbung könnten im ersten Quartal 2009 um fünf Prozent fallen, so das Researchunternehmen IDC. Klassische Werbung funktioniert nicht mehr, erst recht nicht im Internet. Darüber philosophierte erst kürzlich Eric Clemons, Professor für Operations and Information Management, auf TechCrunch. Seine These: "The problem is not the medium, the problem is the message, and the fact that it is not trusted, not wanted, and not needed."

(Zum Originalbeitrag von Themenblog.)

Deutsche lieben Online-Shopping

Der Kaufrausch der deutschen Konsumenten hat dem E-Commerce im Jahr 2008 eine Umsatzsteigerung von 19 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro gebracht. Dies ergibt das WebScope-Panel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zum Kaufverhalten der Deutschen im Internet.

Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig das World Wide Web als am stärksten wachsender Vertriebskanal ist. Obwohl im vergangenen Jahr bei Nonfood-Artikeln im Allgemeinen der Umsatz zurückging, wuchsen die Online-Umsätze deutlich.

(Zum Originalbeitrag von Themenblog.)

Urteil: Forenbetreiber haften nur eingeschränkt für Inhalte der Nutzer

Forenbetreiber stehen praktisch mit einem Bein vor Gericht. Immer wieder werden sie für Rechtsverstöße ihrer Nutzer zur Verantwortung gezogen. Ein Anlass: das Urheberrecht. Muss ein Forenbetreiber beispielsweise verhindern, dass Fotos unrechtmäßig hochgeladen werden? Oder reicht es, nach Kenntnisnahme eines solchen Verstoßes zu reagieren? Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat in einem Urteil die Position der Forenbetreiber gestützt. Jetzt liegt die schriftliche Begründung vor.

(Zum Originalbeitrag von t3n.yeebase.com - Open Source, Web & TYPO3.)

DAX-Werte im Vergleich

Für alle, die einmal einen Überblick darüber erhalten möchten, wie sich eigentlich die DAX-Unternehmen im Web präsentieren, für den lohnt ein Blick zum Webstandard-Blog. Das Team schaut sich mitten in der Rezessionsphase die Websites hinter den DAX-Werten an. In einer 5-teiligen Serie werden diese begutachtet, verglichen und bewertet. Mal sehen, wer am Ende in den digitalen Medien die besten Zahlen vorlegen kann.

(Zum Originalbeitrag von Design Tagebuch.)