Wer das Web 2.0 für sein Marketing nutzen will und dabei in Kampagnen denkt, verpasst das eigentliche Potenzial des Social Web. Das ist die Grundaussage des sehr lesenswerten Blogposts von Sachar Kriwoj - Webprofi und PR-Verantwortlicher von Scoyo. Wer sich und seine Produkte über Twitter, Facebook, Blogs & Co. bekannt machen will, sollte das vielmehr als immer weiter laufenden Prozess ansehen. Auslöser seines Beitrags ist die Umfrage von Cem Basman nach den besten und schlechtesten Beispielen für Social-Media-Aktivitäten in diesem Jahr.
(Zum Originalbeitrag von t3n.yeebase.com - Open Source, Web & TYPO3.)
Techcrunch hat einen netten Artikel über Mobile Advertising. Demnach erwartet die Kelsey Group nicht nur ein steiles Wachstum, sondern auch eine Dominanz der mobilen Werbung durch Suchmaschinen. Nach 160 Mio. $ im vergangem Jahr erwartet man für 2013 ein Volumen von 3,1 Mrd. $. Zweifelsohne stehen wir hier vor einem stürmischem Wachstum, man muss sich da nur einmal anschaun wieviele Smartphones derzeit verkauft werden … Für besonderen Diskussionsstoff sorgt allerdings die Erwartung, dass die Suche zukünftig den größten Anteil am mobilen Werbekuchen in Beschlag nehmen wird. Derzeit sind es lediglich 24 Prozent, 2013 sollen es 73 Prozent sein.
Diese Grafik verdeutlicht auf einen Blick das Problem der “klassischen” Medien: Im Gegensatz zu den 1980er Jahren sind Werbungtreibende heute nicht mehr auf sie angewiesen, um ihre Zielgruppen mit ihren Botschaften zu erreichen.