Freitag, Oktober 31, 2008
Die britischen Marktforscher von Demos belegen darin, dass soziale Netzwerke die Kommunikation innerhalb einer Firma positiv beeinflusst. Außerdem stellen Facebook und Co. laut Studienergebnissen – entgegen der allgemein gültigen Haltung der meisten Arbeitgeber – keine Zeitverschwendung dar. Deshalb sei es mehr als kontraproduktiv, Verbote aufzustellen – dies könnte dem Unternehmen sogar schaden. Besser für die sei es, die Mitarbeiter zu motivieren, soziale Netzwerke stärker zu nutzen. Denn, so die Begründung der Forscher, sowohl im Privat- als auch im Berufsleben teilen sich Menschen bevorzugt über diese Online-Portale mit.
(Zum Originalbeitrag von Themenblog.)
Dienstag, Oktober 28, 2008
Unter den reichweitenstärksten Webangeboten des Landes sind etliche soziale Netzwerke. Die größte Zahl Nutzer zieht studiVZ (www.studivz.net) in den Bann. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) zählte im zweiten Quartal dieses Jahres 5,28 Millionen Unique User im Monat beim Studenten-Netzwerk.
(Zum Originalbeitrag von deutsche-startups.de.)
Freitag, Oktober 24, 2008
Die Folien zu meinem Vortrag am Samstag, den 25.10.2008 von 12.30 bis 13.00 Uhr auf der Orgatec sind jetzt hier herunterladbar: Download als PDF.
Freitag, Oktober 24, 2008
In den USA zählen Twitter.com, Tagged.com und ning zu den am schnellsten wachsenden sozialen Netzwerken. Twitter konnte seine Besucherzahlen (unique audience) mit 343 Prozent innerhalb von einem Jahr mehr als verdreifachen. Tagged gewann beachtliche 330 Prozent hinzu und ning wuchs um 251 Prozent. Dies zeigt das aktuelle Ranking des Internetanalyse-Unternehmens Nielson Online vom September 2008.
(Zum Originalbeitrag von Themenblog.)
Mittwoch, Oktober 22, 2008
In Zeiten des Internets ist beinahe alles möglich. Also bieten die Betreiber von Communities auch alles an. Das kommt bei den Nutzern allerdings nicht gut an. Eine Studie hat herausgefunden, was die User wirklich wollen.
(Zum Originalbeitrag von Medien-Monitor Artikel.)
Mittwoch, Oktober 15, 2008
Wer hätte das gedacht: Online-Marketer müssen keine hohen Ausgaben für Video-Anzeigen im Web tätigen. Andere Formate haben wesentlich höhere Klickwahrscheinlichkeiten. Und es kommt noch schlimmer: Denn die bewegten Werbebilder bewegen vor allem untere Einkommensschichten zum Klick.
Videowerbung im Internet ist bei den Internet-Nutzern unpopulär, zeigt eine aktuelle Studie des US-Marktforschungsunternehmens iPerceptions. Eine Befragung von 14.000 US-Websurfern ergab: Trotz des gegenwärtigen Hypes um Video-Ads klicken Internet-Nutzer klicken eher auf Text- oder Display-Anzeigen.
(Zum Originalbeitrag von e-commerce-blog.de.)